„Notenkenntnisse nicht erforderlich“ .
Musik im Gespräch

Musik im Gespräch . Notenkenntnisse nicht erforderlich . Wortschöpfungen aus Tonnamen… Mit Dr. h. c. Hans Hachmann

Dr. h. c. Hans Hachmann
Dr. h. c. Hans Hachmann

Mit C, D, E, F usw. bzw. Do, Re, Mi…, den Tonnamen in unserem Notensystem lassen sich eine Fülle von Worten bilden, was viele Komponisten mit einem gewissen Sinn für das Spielerische gerne praktiziert haben – bekanntestes Beispiel die Töne B-A-C-H, aber auch S-C-H-A-F-E und A-F-F-E, beide von Max Reger in einer seinen Kritikern gewidmeten Violinsonate kunstvoll verarbeitet! Aber es gibt noch viele andere  G-A-G-S, von S-C-H-A-F-G-E-H-E-G-E bis H-A-S-C-His-C-H, von S-A-C-H-S-E bis B-A-Dis-C-H. Der ehemalige SWR-Redakteur Hans Hachmann präsentiert Ihnen im Gespräch mit dem Reger-Experten Dr. Alexander Becker zahlreiche weitere originelle Beispiele, musikalisch umrahmt von Farida Rustamova, Violine und, Ieva Dudaite, Klavier.

Farida Rustamova
Farida Rustamova

Die in Moskau gebürtige aserbaidschanische Geigerin stammt aus einer namhaften Musikerfamilie, trat schon als Kind in Konzerten auf und absolvierte mit Auszeichnung ihr Masterstudium in der Klasse von A. L. Breuninger. Für ihre hervorragenden Leistungen, soziales und kulturelles Engagement wurde Farida Rustamova ausgezeichnet und ist Preisträgerin mehrerer nationalen und internationalen Wettbewerbe.  Zurzeit studiert die junge Geigerin „Solistenexamen“ an der Hochschule für Musik Karlsruhe in der Klasse von Josef Rissin und spielt die Violine von Pietro Guarneri aus dem Jahr 1745. Die in Litauen geborene junge Pianistin Ieva Dudaite ist eine der prominentesten ihres Landes. Als Studentin der Hochschule für Musik in Karlsruhe hat sie schon eine lange Liste von Konzertauftreten in den Niederlanden, Italien, Mexiko Tschechische Republik und Deutschland nachzuweisen. Ihr Repertoire ist umfangreich und reicht von Barock bis zu Musik des 21. Jahrhunderts. Durch ihre hervorragende Leistung ist sie Preisträgerin zahlreicher Wettbewerbe. Eines ihrer großen Wünsche ist, die litauische Musik über die Grenzen ihres Landes bekannter zu machen und in die Programme der Konzerte einzubringen. Lassen Sie sich überraschen!Eintritt: Regulär 15,- € . Mitglieder des Vereins KlangKunst e. V. 14,- € . Schüler/Studierende 10,- €

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„Der unbekannte Wagner“ .
Musik im Gespräch

Musik im Gespräch .“Als Komponist weltbekannt, als Hundebesitzer weniger . Richard Wagner“ . Musik im Gespräch . Mit Dr. h. c. Hans Hachmann

Dr. h. c. Hans Hachmann
Dr. h. c. Hans Hachmann

Richard Wagner, in dessen Opern u. a. Schwäne, Drachen, Raben und Pferde vorkommen, hat Hunde einmal als die schönste Errungenschaft des Menschen bezeichnet  – mindestens 16 namentlich bekannte Hunde begleiteten ihn sein ganzes Leben hindurch, „der gute schöne Marke“, Robber, der Neufundländer, Peps, Fips und Pohl etwa und Russ, letzterer neben dem Meister im Garten der Villa Wahnfried begraben… Wagner trug sich zeitweilig mit dem Gedanken, eine „Geschichte meiner Hunde“ zu schreiben, wozu es leider nicht gekommen ist, daher nimmt sich der ehemalige SWR-Redakteur Hans Hachmann dieses außergewöhnlichen Themas an, sekundiert von Stefan Hopfenheit, einem Hundeexperten und Menschtrainer sowie musikalisch begleitet von Studierenden der Hochschule für Musik Karlsruhe. Ein „tierisches“ Vergnügen!

Eintritt: Regulär 15,- € . Mitglieder des Vereins KlangKunst e. V. 14,- € . Schüler/Studierende 10,- €

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Allegro con gusto
e sempre delicato

Musik im Gespräch . Allegro con gusto e sempre delicato . Musik und Essen . Eine fruchtbare Wechselbeziehung . Musik im Gespräch . Mit Dr. h. c. Hans Hachmann

Jürgen Christ
Jürgen Christ

Nicht nur Mozarts Don Giovanni schätzte es, exquisit zu dinieren – sprichwörtlich sein excellenter Marziminer zum Fasanenschlegel! – auch der Komponist und der Librettist dieser Oper waren große Feinschmecker, wie überhaupt die Musiker seit eh und je gutes Essen und Trinken zu goutieren wussten, berühmten Speisen ihren Namen gaben und manchmal sogar selbst welche creierten – Tournedos Rossini, Pfirsich Melba, Forelle à la Müllerin und die Mozartkugel sind da prominente Beispiele… Prof. Jürgen Christ, KulturMediaTechnologie an der Hochschule für Musik Karlsruhe und der ehem. SWR2-Musikredakteur Dr. h. c. Hans Hachmann – beide keine Kostverächter! – versuchen sich mit entsprechenden Musikbeispielen diesem Phänomen zu nähern. Dabei wird Prof. Jürgen Christ auch in die Tasten greifen.

Eintritt: Regulär 15,- € . Mitglieder des Vereins KlangKunst e. V. 14,- € . Schüler/Studierende 10,- €

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