Neue Stimmen! . Liv Solveig Wagner’s TALENTSCHUPPEN

Konzerte am Abend . Neue Stimmen! . Liv Solveig Wagner’s TALENTSCHUPPEN . Mit talentierten Nachwuchs-Singer/Songwriter*Innen

Auch dieses Mal hat Liv Solveig Wagner für ihren TALENTSCHUPPEN wieder junge, hochtalentierte Sänger*Innen und Songschreiber*Innen eingeladen. Das Genre „Singer/Songwriter“ ist seit einigen Jahren so populär wie lange nicht mehr. Junge Musiker*Innen texten selbst, bringen sich Instrumente eigenhändig bei, experimentieren mit Sound – und mit ihrer Stimme. Und lassen sich nicht beirren auf dem Weg, ihren eigenen Stil zu finden.
Liv Solveig Wagner – kurz Liv – studierte Jazzgesang (und Jazzgeige) in New York, nachdem sie ganz „klassisch“ ein Violin-Studium an der Hochschule für Musik Karlsruhe erfolgreich abgeschlossen hatte. Heute konzentriert sie sich auf den Gesang und komponiert außergewöhnliche und feinfühlige Lieder. Sie schafft stets den Spagat zwischen skandinavischen Volksliedern, eigenen Popsongs und selbst arrangierten Jazzstandards. Die Musikerin, die mittlerweile in Berlin lebt, kommt gern nach Karlsruhe, um regelmäßig an der HfM den fest etablierten Meisterkurs „JazzGesang“ zu geben, dessen Abschlusskonzert häufig in der Hemingway Lounge stattfindet. Ihr Format TALENTSCHUPPEN ist ebenfalls Tradtion in der Lounge, bei dem Liv neue, noch unbekannte Stimmen fördert und ihnen in Kooperation mit der Hemingway Lounge eine Plattform bietet.
Lassen Sie sich überraschen, welche „neuen Stimmen“ Liv diesmal in der Lounge präsentiert.

Tickets können Sie bei Reservix buchen.

Westendgirls reloaded . Lipfert & Wagner & Wollasch

Konzerte am Abend . Westendgirls reloaded . Sarah Lipfert & Liv Solveig & Sandie Wollasch (vocs) . Matthias Hautsch (g) . Markus Faller (d & perc)

Sarah Lipfert
Sarah Lipfert
Liv Solveig
Liv Solveig

Die drei charismatischen Karlsruher Sängerinnen Sarah Lipfert, Liv Solveig und Sandie Wollasch arbeiteten 2012 zum ersten Mal anlässlich des neu initiierten Stadtteilfests WESTWIND zusammen und gestalteten mit ihren Begleitmusikern einen fulminanten musikalischen Höhepunkt auf der Musikbühne des Gutenberplatzes. Die Idee zu den „Westendgirls“ für WESTWIND wurde in der Hemingway Lounge geboren.
Mit neuen Titeln und der gleichen Begeisterung an der gemeinsamen Arbeit gibt es nun ein „Westendgirls relaoded“.

Sarah Lipfert ist Sängerin, Vocal Coach, Dozentin für Jazz und Pop-Gesang. Sie studierte Jazzgesang und ist als Musikerin, Unternehmerin und Lehrende vielseitig unterwegs. Sarah als Sängerin zu erleben entführt uns in die Zeit der Bars und Jazzclubs, in denen klare, aussdrucksstarke weibliche Jazzstimmen wie die ihre eine ganz eigene vibrierende Atmosphäre zauberten.
Liv Solveig ist Jazzsängerin und Singer/Songwriterin, Geigerin und Multiinstrumentalistin mit norwegischen Wurzeln und einer starken Verbundenheit zu den Liedern ihrer Heimat, die sie auf ureigene Art interpretiert und in ihre Musik verwebt. Mit ihrer feinfühligen, melodiös-kraftvollen Stimmes schafft sie Klangwelten, die wie weite, manchmal melancholische skandinavische Landschaften anmuten. Liv Solveig ist seit einigen Jahren Wahlberlinerin.

Sandie Wollasch
Sandie Wollasch

Sandie Wollasch sagt über sich selbst: „Mit Musik bin ich aufgewachsen – Musiker in der Familie zu haben, das färbt nicht nur ab, es steckt uns quasi im „Blut“. Seit über 25 Jahren bin ich im Pop- und Jazzbereich auf den Bühnen der Region und darüber hinaus unterwegs und zu Hause“. Mit ihrer starken, modulationsfähigen sirenenhaften Stimme füllt Sandie Wollasch nicht nur bei ihren regelmäßigen Konzerten in der Hemingway Lounge die Reihen bis auf den letzten Platz.

Matthias Hautsch
Matthias Hautsch
Markus Faller
Markus Faller

Mit Matthias Hautsch an der Gitarre und Markus Faller an Drums und Percussion haben sich die Musikerinnen zwei ihrer Lieblings-Begleiter ausgewählt. Der Gitarrist Matthias Hautsch ist Musiker aus Leidenschaft. Seine Musik ist handgemacht und sein Gitarrenspiel kommt ohne großen technischen Aufwand daher. Mit seinen warmherzigen Ideen und peppigen Arrangements macht er aus Pop- und Jazzsongs völlig neue Lieder. Markus Faller studierte Jazz-Perkussion an der Musikhochschule Mannheim. Behutsam und doch akzentuiert bildet er den Rhythmus bei dieser Formation und sorgt für ein „schlagkräftiges“ Fundament.

Eintritt: Regulär 20,- € . Mitglieder des Vereins KlangKunst e. V. 18,- € . Schüler/Studierende 10,- €

Tickets können Sie bei Reservix buchen.

Benyamin und Ludwig Nuss Duo . Songs and Ballads

Konzerte am Abend . Benyamin und Ludwig Nuss Duo . Songs and Ballads . Ludwig Nuss (tb) . Benyamin Nuss (p) .

„Wenn der Vater mit dem Sohne…“, so textete und spielte Heinz Rühmann schon im gleichnamigen Film aus dem Jahre 1955 höchst erfolgreich. Auch Ludwig und Benyamin Nuss schreiben als Vater und Sohn an ihrer Erfolgsgeschichte – ihre gemeinsame Passion ist der Jazz! Jetzt präsentieren Ludwig & Benyamin Nuss ihr Duo-Debüt „Songs & Ballads“. Die Entstehungsgeschichte dieses Albums, das Benyamin Nuss auf seinem Label PurrCat Music herausbringt, ist so ergreifend simpel wie einleuchtend. Und zeugt dabei von ebenso großer Kreativität wie tiefgehend musikalischem Einverständnis zwischen Vater und Sohn, von gegenseitigem Respekt für die Kunst des jeweils anderen und von Humor und Leichtigkeit im Umgang miteinander. „Das abendliche bzw. nächtliche Spielen von Jazzstandards und das Ausprobieren neuer Stücke ist ein fast tägliches Ritual im Hause der Familie Nuss. … Dann fängt einer einfach an, der andere steigt ein – und ruckzuck ist es weit nach Mitternacht…“, erzählt Benyamin. So reift der Entschluss, die kreativen nächtlichen Ausritte des Künstlergespanns zu konservieren und die besten Takes auf CD zu bannen. Die Auswahl fiel folgerichtig auf Standards, die sowohl Ludwig als auch Benyamin lieben. Jedem einzelnen der Stücke ist anzuhören mit wie viel Mut zum Risiko, mit wie viel Lust und Experimentierfreude die Interpretationen entstanden sind. Ergänzt wird die Auswahl der acht Standards mit drei Eigenkompositionen des Vater-Sohn Duos.

Cover Songs & Ballads
Cover Songs & Ballads

Der Vater Ludwig Nuss, Jahrgang 1961, ist als Posaunist und Komponist in der deutschen und europäischen Jazzszene eine renommierte Größe seines Metiers. Nach dem Studium in Köln, hat seine musikalische Karriere verschiedene Stationen durchlaufen: 1992 Mitglied der SDR Big Band in Stuttgart, 1996 Leadposaunist und Jazzsolist in die WDR Big Band Köln, zahlreiche Konzerte mit renommierten Musiker und als Sideman ist er auf vielen Aufnahmen internationaler und nationaler Jazzgrößen zu hören. Der Sohn, Pianist und Komponist Benyamin Nuss wird 1989 in ein hochmusikalisches Umfeld hineingeboren und sein außerordentliches Talent von frühester Kindheit an gefördert. Klassik und Jazz werden so regelrecht zu seiner Passion. Vor allem den Romantikern Rachmaninow, Liszt und Chopin, die noch heute zu seinen Lieblingskomponisten gehören, ist er fasziniert.

Benyamin und Ludwig Nuss Duo
Benyamin und Ludwig Nuss Duo

Wie elegant und emotional er deren Musik verinnerlichte, beweisen viele Preise bei verschiedenen Wettbewerben sowie ein Stipendium der Hochbegabtenstiftung „Best of NRW“ (2008). Benyamin Nuss, Masterabschluss 2015 an der Hochschule für Musik und Tanz Köln, tourt heute in den renommiertesten Konzerthäusern der Welt, u. a. mit dem London Symphony Orchestra, Stockholm Philharmonic Orchestra, u. v. a. Sein Debutalbum 2010 „Nuss plays Uematsu“, das Videospielmusik in einen klassischen Kontext setzt, schaffte es aus dem Stand in die Klassikcharts. Seine zweite Liebe gehört dem Jazz. So spielt und komponiert er mit seinem Fries-Nuss-Quartett und im Trio zusammen mit seinem Vater Ludwig Nuss und dem Bassisten John Goldsby. Mit „Songs & Ballads“ ist Ludwig und Benyamin Nuss ein wahrhaft beeindruckendes musikalisches Typogramm ihrer Vater-Sohn-Beziehung gelungen.

Eintritt: Regulär 20,- € . Mitglieder des Vereins KlangKunst e. V. 18,- € . Schüler/Studierende 10,- €

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Peter Protschka Quintet feat. Rick Margitza

Konzerte am Abend . Peter Protschka Quintet feat. Rick Margitza . Peter Protschka (t & fh & comp) . Rick Margitza (ts & comp) . Martin Sasse (p) . Martin Gjakonovski (b) . Tobias Backhaus (d)

Einer der vielseitigsten und interessantesten europäischen Jazztrompetensolisten der jüngeren Generation, Peter Protschka, ist 2019 wieder mit seiner Dreamband unterwegs. Diesmal hat die langjährig eingespielte Band, sieben Jahr in Originalbesetzung, wieder viel neue Musik im Gepäck.

Peter Protschka
Peter Protschka

Neben Peter Protschka an Trompete und Flügelhorn und der hervorragenden europäischen Rhythmsection ist der amerikanische Toptenorist Rick Margitza am Saxophon zu hören. Dessen umfassende Referenzen beinhalten unter anderem Miles Davis’ legendäre Fusionband der späten achtziger Jahre. Rick Margitza wurde 1988 von Miles Davis für eine Europatournee engagiert und nahm mit ihm drei Alben auf: “Amandla”, “Live around the world” & “Live in Montreux”.

Rick Margitza
Rick Margitza

Damit reihte sich der Saxophonist Rick Margitza, als langjähriges Bandmitglied, in die imposante Galerie von Jazzstars, die bei Miles Davis ihren Durchbruch schafften, ein. Es folgten zahlreiche Alben beim legendären Plattenlabel Blue Note unter eigenem Namen. Er spielte u. a. auch mit Eddie Gomez, Tony Williams, McCoy Tyner, Chick Corea, den bekannten Jazzorchestern der amerikanischen Bigband-Komponisten Maria Schneider und John Fedchock und diversen renommierten europäischen Bands, vor allem in Frankreich und Südeuropa. Margitza ́s energetisches wie lyrisches Spiel ist in Europa wie in Amerika gleichermaßen gefragt und schlägt seine Hörer hier wie dort unmittelbar in seinen Bann.

Martin Sasse
Martin Sasse
Tobias Backhaus
Tobias Backhaus

Die langjährige Zusammenarbeit der Band äußert sich in einem warmen, hoch emotionalen und sehr eigenständigen Bandsound. Das Publikum erwartet ein von Poesie und Energie getragenes Programm mit ausschließlich Originalkompositionen, das stilistisch im Post Bop anzusiedeln ist. Energie, Kommunikation, Interplay und Klangschönheit sind die Themen dieser außergewöhnlichen Besetzung. Mit von der Partie sind bekannte deutsche Jazznamen wie Martin Sasse, einer der führenden deutschen Hardboppianisten am Piano, Kontrabassist Martin Gjakonovski, einer der gefragtesten Bassisten Europas, und der wunderbare Berliner Tobias Backhaus (Till Brönner/Kurt Rosenwinkel) am Schlagzeug!
Die Geister von Miles Davis, Woody Shaw und John Coltrane – das Quintett von Peter Protschka beschwört sie alle in seiner Musik. Denn der Kölner Trompeter bewegt sich in der Tradition eines kraftvoll-expressiven Neo-Bop. Bei dem gibt es auch Raum für brodelnde Modal-Hymnen, freie Ausbrüche und vertrackte Tempowechsel. Intensität, Energie, Kommunikationsfreude und rhythmisches Feuer heißen die Zauberworte in seiner Musik – und nicht zuletzt: Swing!

Martin Gjakonovski
Martin Gjakonovski

Peter Protschka spielt seine Trompete in bester afroamerikanischer Tradition mit dunklem, voluminösem, seelenvollen Ton, aber auch mit metallischer Härte, zerrenden Phrasen und strahlender Kraft, ein mitreißender Improvisator. Rick „Margitzas hitzig-expolsive Sturmläufe, aber auch seine beherzte Poesie befeuern die Musik dieser mit einer grandiosen Rhythmusgruppe gesegneten Band auf ganz eigene Weise. Europäischer Jazz auf Weltklasseniveau!“ (Mannheimer Morgen 2017, MA Jazzfestival)

Eintritt: Regulär 20,- € . Mitglieder des Vereins KlangKunst e. V. 18,- € . Schüler/Studierende 10,- €

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„Metropolis Paradise“ . Mareike Wiening Quintett

Konzerte am Abend . „Metropolis Paradise“ . Mareike Wiening Quintett feat. Rich Perry . Rich Pery (ts) . Glenn Zaleski (p) . Alex Goodman (g) . Johannes Felscher (b) . Mareike Wiening (comp & d)

Deutschland, Norwegen, Dänemark und die USA, das sind Mareike Wienings persönliche und musikalische Stationen. Diese beeinflussen nicht nur ihre originellen Kompositionen, sondern auch ihr als elegant-virtuos bezeichnetes Spiel. Dabei merkt man sofort, dass eine Schlagzeugerin für die Musik verantwortlich ist: Notenwerte werden geteilt, verzögert oder vorweggenommen, vertrackte Rhythmen erzeugen eine Spannung, die mit cleveren Basslines der Musik ihren einzigartigen Charakter verleiht. Das Resultat ist ein außergewöhnliches Programm „mit einer modulierenden harmonischen Sprache und einem vorwärtstreibenden Groove. Die Musik ist teils kammermusikalischer Jazz, teils intensiv rockig, teils frei improvisiert“. (The New York Times). 1987 in Erlangen geboren, studierte Mareike Wiening Jazz-Schlagzeug an den Musikhochschulen in Mannheim und Kopenhagen. 2012 ist sie als DAAD Stipendiatin nach New York gezogen, um ihren Master an der New York University zu absolvieren.

Mareike Wiening
Mareike Wiening

Sie spielte mit Musikern wie John Zorn, Fabian Almazan, Dayna Stephens, Johannes Enders und Rainer Böhm. „Metropolis Paradise“ ist Mareike Wienings Aufenthalt in New York gewidmet. „New York ist in jeder Hinsicht eine intensive Stadt. In dieser Metropole gibt es alles, was das Herz eines Jazzmusikers begehrt. Auf den ersten Blick ist es das reinste Paradies aber wie so oft gibt es auch seine Schattenseiten. New York ist sehr schnelllebig, oft geht es einfach nur ums Überleben. Aber es birgt auch viele positive Herausforderungen, Reize und unendliche Möglichkeiten. Dadurch kann leicht eine Art Hassliebe entstehen, der man entweder verfällt oder nicht. Das möchte ich mit dem Album „Metropolis Paradise“ zum Ausdruck bringen“, erklärt Wiening. Dazu kommt eine Band aus fünf Ausnahmemusikern, die zu einer Einheit verschmelzen und keinen Halt vor spontanen musikalischen Experimenten machen. Alle Mitspieler sind als Solisten und als Bandmitglieder wegweisend. Sie zählen zu den Besten ihres Fachs und gehören zur Spitze des Jazz in New York. Der Tenorsaxophonist Rich Perry ist Gründungsmitglied des Thad Jones/Mel Lewis Orchestra, das heutige Village Vanguard Orchestra, in dem er immer noch mitwirkt.

Rich Perry
Rich Perry

Er spielt außerdem mit dem Glenn Miller Orchestra, Joe Henderson Bigband und vielen anderen Berühmtheiten der Jazzszene. Perry ist Mitglied im Maria Schneider Orchestra und unterrichtet an der New York Unversity, Manhattan School Of Music und William Patterson University. Der Pianist Glenn Zaleski ist Stipendiat des Brubeck Instituts in Kalifornien, Semi-Finalist des Thelonious Monk Wettbewerbs und Finalist des Cole Porter Fellwoship in Jazz. In Publikationen wie Down Beat, JazzTimes und The New York Times bekam er positive Kritiken. Alex Goodman ist Sieger des ersten Preises und des Publikumspreises auf dem Montreux Jazzfest 2014 in der Kategorie „Internationale Gitarrenkonkurrenz“. 2013 wurde seine CD „Bridges“ für den JUNO, Kanadas höchste Musikehre, als Zeitgenössisches Jazzalbum des Jahres nominiert.

Mareike Wiening Quintett
Mareike Wiening Quintett

Seinen Master of Music absolvierte er an der Manhattan School Of Music. Der 1983 in Nürnberg geborene Johannes Felscher studierte Jazz-Kontrabass an den Musikhochschulen in Würzburg, Stuttgart und Amsterdam bevor er für den Master Studiengang an der Manhattan School of Music nach New York gezogen ist. Als Bassist arbeitet er in New York auch als Toningenieur und Videographer. Aktuell spielt er in den Bands von Paul Jones, Nuf Said und Progger. Als letzte Produktion des berühmten Systems Two Studios in Brooklyn, das am 23. Juni 2018 für immer seine Türen geschlossen hat, wurde das Album „Metropolis Paradise“ am 21. Und 22. Juni aufgenommen. Seit knapp 45 Jahren wurden dort jährlich die besten Jazz CDs produziert und aufgenommen, mehrere davon gewannen Grammys. Mit „Metropolis Paradise“ wird der musikalische Dialog zwischen Solist und Begleitung, als weiteres Merkmal der Band hörbar: Das Geben und Nehmen, die emotionale Reaktion oder die kreativen und ungeahnten Überraschungen, die durch Spontaneität und aus dem Moment heraus entstehen.

Eintritt: Regulär 20,- € . Mitglieder des Vereins KlangKunst e. V. 18,-
€ . Schüler/Studierende 10,- €

Tickets können Sie bei Reservix buchen.