Junge Klassik . Klavier & Violine

Junge Klassik . Uram Kim (Klavier) . Ekaterina Merzliakova (Violine) . Preisträgerkonzert 2019 . Kooperation mit der ADLER BÜTTNER STIFTUNG

Zwei außergewöhnliche junge Talente musizieren in der Reihe Junge Klassik im Rahmen der Kooperation mit der ADLER BÜTTNER STIFTUNG, 2016 von Dr. Hermann Büttner und seiner Ehefrau Edith Adler-Büttner gegründet. Ihr Ziel ist die Förderung der musikalischen Ausbildung einschließlich der Berufsvorbereitung aller Studierenden und der Vorschüler*innen der Hochschule für Musik Karlsruhe. Die gemeinsamen Programme ermöglichen ausgewählten Preisträger*innen des Dr. Hermann Büttner Klavierwettbewerbs, ihr meisterliches Spiel in der Hemingway Lounge in einem intimen Rahmen und auf einer Bühne „zum Anfassen“ zu zeigen. Als 1. Preisträger 2018 beim Dr. Hermann Büttner Klavierwettbewerb spielt Uram Kim.

Uram Kim
Uram Kim

Aus einer koreanischer Musikerfamilie stammend wurde Uram Kim 1997 in Seoul geboren und spielte bereits im Alter von drei Jahren Geige und Klavier. Seinen ersten Klavierunterricht erhielt er von seiner Mutter und anderen berühmten Professoren aus Korea. Als Sechsjähriger begann er zu komponieren und erhielt ab 2004 auch Kompositionsunterricht. Instrumente wie Trompete, Flöte, Cello, Oboe und Klarinette wurden ebenfalls von dem talentierten Musiker ausprobiert. In Korea erhielt er mehrfach Preise bei den Musikwettbewerben und konzertierte bei verschiedenen Festivals auch im Ausland. 2008 schloss Uram Kim die Ausbildung an der Musikakademie für Komposition in Seoul ab und zog nach Deutschland. Zunächst erhielt er Klavierunterricht am Dr. Hoch’s Konservatorium in Frankfurt bei Johanna Heutling und Kompositionsunterricht bei Klaus Kühnl. Seit 2013 studierte Uram Kim im Studiengang Bachelor Klavier an der Hochschule für Musik Karlsruhe. 2017 schloss er sein Bachelor-Studium ab und setzte bei Sontraud Speidel mit seinem Master-Studium fort. Zahlreiche Auftritte als Solist und eine lange Liste an Auszeichnungen bei nationalen und internationalen Klavierwettbewerben schmücken seine junge Pianisten Laufbahn. Seine letzten Erfolge sind 2014 jeweils 1. Preise seiner Altersgruppe beim Internationalen Klavierwettbewerb ROMA in Rom/Italien, wo er auch den Spezialpreis des Lions-Club erhielt, und beim Internationalen Reinhold-Glière-Klavierwettbewerb in St. Georgen als bester Pianist des gesamten Wettbewerbs. 2016 gewann er 1. Preise beim Niendorf International Piano Competitio und 2018 beim Dr. Hermann Büttner Wettbewerb an der Hochschule für Musik Karlsruhe. Im Sommer 2019 wurde Uram Kim für das Seiji-Ozawa-Festival in Japan im Fach Liedduo mit der Sopranistin Hyunseon Kang auserwählt. Die gleichaltrige russische Violonistin Ekaterina Merzliakova begleitet ihn in der Hemnigway Lounge. 2003 begann sie ihre musikalische Ausbildung an der Musikschule «Georgi Swiridow» in Moskau, wo sie bereits mit sechs Jahren ihre erste Erfahrungen auf der Geige und am Klavier machte. Mit 14 Jahren wurde Ekaterina an dem Akademischen College für Musik beim Moskauer P. I. Tschaikowski-Konservatorium angenommen.

Ekaterina Merzliakova
Ekaterina Merzliakova

2012 bis 2017 war sie Studentin in der Klasse von Natalia Fichtenholz, Tochter und Schülerin des berühmten sowjetischen Geigers Mikhail Fichtenholz. Im Juni 2017 schloss Ekaterina ihr Studium in Moskau mit Auszeichnung ab. Mehrere Male nahm sie an den Meisterkursen und Konzerten der Goppisberger Musikakademie in Grächen, Schweiz teil. Seit Oktober 2017 studiert sie im Bachelor of Music Violine an der Hochschule für Musik Karlsruhe bei Prof. Josef Rissin. Das Besondere, das Konzert umfasst eine Violinsonate mit Klavier und zwei Klavier-Solo-Stücke: César Franck (1822-1890), Sonate für Violine und Klavier in A-Dur, Frédéric Chopin (1810-1849), Ballade Nr. 4 in f-Moll, op. 52 und Alexander Skjrabin (1871-1915), Fantasie in h-Moll, op. 28. Erweisen Sie bitte den jungen Talenten Ihren Beifall!

Eintritt: Regulär 20,- € . Mitglieder des Vereins KlangKunst e. V. 18,- € . Schüler/Studierende 10,- €

Tickets können Sie bei Reservix buchen.

„Fuego y Pasión – Tänze und Lieder aus aller Welt”.

Große Interpreten . „Fuego y Pasión – Tänze und Lieder aus aller Welt”. Ani Aghabekyan (Violine) & Yuliya Lonskaya (Gitarre) . Kooperation mit der Deutsch-Armenischen Musikgesellschaft

„Fuego y Pasión“ ist der Titel des neuen Programms der Violinistin Ani Aghabekyan und der Gitarristin Yuliya Lonskaya, die als Duo Tänze und Lieder aus Latein Amerika, Europa, Russland und Armenien präsentieren. Rhythmische rumänische Volksweisen, feurige spanische Tänze, sinnliche argentinische Tangos und temperamentvolle armenische Tänzen sind im Repertoire der beiden Musikerinnen. Dazu kommen Arrangements und Originalstücke aus dem 19. und 20. Jahrhundert für Gitarre und Violine: Enrique Granados, Manuel de Falla, Gioachino Rossini, Vittorio Monti, Béla Bartók, Piotr Iljitsch Tschaikovski, Jules Massenet, Aram Khachaturyan, Komitas, Wangenheim etc. Die 1984 in Eriwan geborene Violinistin Ani Aghabekyan zählt seit vielen Jahren zu den gefragten Musikerpersönlichkeiten der jüngeren Generation in ihrem Fach und in der Hemingway Lounge eine willkommene Künstlerin.

Ani Aghabekyan
Ani Aghabekyan

Bereits in ihrer Kindheit wurde sie in Armenien mit ersten Preisen bei nationalen Wettbewerben ausgezeichnet und konzertierte als Solistin mit verschiedenen Orchestern in Armenien. Ihr Spiel zeichnete sich schon damals durch die musikalische Reife und entwickelte Technik aus und wurde von den herausragenden Musikern hochgeschätzt. Der armenische Komponist Edvard Mirzoyan bezeichnete sie als „kleine Paganini“. Nach ersten Studienjahren in Eriwan erhielt sie eine intensive und vielfältige musikalische Ausbildung in Deutschland bei Prof. Josef Rissin an der Hochschule für Musik Karlsruhe. 2006 erweckte die junge Violinistin durch den Gewinn des 2. Preises beim internationalen Wettbewerb „Rovered´Oro Giovani Talenti“ in Italien besondere Aufmerksamkeit. Als eine beliebte Kammermusikpartnerin war sie in den letzten Jahren mehrfach bei namhaften armenischen und internationalen Musikfestivals zu hören. Sowohl als Kammermusikerin als auch als Solistin konzertiert sie regelmäßig im In- und Ausland und setzt sich intensiv für zeitgenössische Musik ein.

Yuliya Lonskaya
Yuliya Lonskaya

Ende 2011 gründete Ani Aghabekyan die Deutsch-Armenische Musikgesellschaft e. V., die sich der Pflege und Vermittlung deutscher und armenischer Musik, sowie der Förderung begabter junger Musiker aus beiden Ländern widmet. Ihr Credo, „… die Musik ist diejenige „internationale Sprache, die der Menschheit dabei helfen wird, einander zu verstehen und vereint zu sein.“ Die Brillanz und Vielseitigkeit ihrer Gitarre lässt die weißrussische Künstlerin Yuliya Lonskaya die Herzen ihres Publikums höherschlagen. Als Preisträgerin internationaler Wettbewerbe hat sie erfolgreich ihr Studium als Solistin an der Hochschule für Musik in Minsk und Karlsruhe abgeschlossen und war Stipendiatin an der renommierten Accademia Musicale Chigiana beim weltbekannten Prof. Oscar Gighlia in Siena. Seit 2011 studierte Yuliya Gesang bei der brasilianischen Sängerin Viviane de Farias. Ihr Konzertleben ist besonders reich an Auftritten mit den angesehensten Orchestern Russlands und ihre Gastspiel-Reichweite erstreckt sich über mehrere Kontinente: USA und Puerto Rico, Deutschland und Österreich, Russland und die Ukraine, Zypern und Bulgarien, Polen und Moldawien, Spanien und Italien. Yuliya Lonskaya vollbringt seit 2010 mit eigenen Classic-, Folk-, Jazz- und Bossa Nova-Arrangements einen frischen und einzigartigen Stil, in dem die russische Seele unverwechselbar zum Vorschein kommt. Seit 2017 tritt sie mit dem berühmten Gitarristen Lulo Reinhardt mit dem Programm „Gypsy meets Classic“ auf. Das neue Programm „Fuego y Pasión – Tänze und Lieder aus aller Welt” der zwei Ausnahmekünstlerinnen Ani Aghabekyan und Yuliya Lonskaya verzauber mit Rhythmus, Leidenschaft und Temperament ihr Publikum.

Eintritt: Regulär 20,- € . Mitglieder des Vereins KlangKunst e. V. 18,- € . Schüler/Studierende 10,- €
Der Eintritt von 18,- € gilt auch für die DAMG e. V. Mitglieder.

Tickets können Sie bei Reservix buchen.

Junge Klassik . Violine & Klavier

Klassische Reihe . Junge Klassik . Violine & Klavier . Farida Rustamova (Violine) und WooRim Lee (Klavier) . Preisträgerkonzert . Werke von Ludwig van Beethoven und Maurice Ravel . Eine Kooperation mit der ADLER BÜTTNER STIFTUNG

Seit zwanzig Jahren fördert der Karlsruher Rechtsanwalt Dr. Hermann Büttner mit einer erfolgreichen und beispielhaften Privatinitiative Studentinnen und Studenten der Hochschule für Musik Karlsruhe im Fach Klavier. Mit der jährlichen Ausrichtung des Dr. Hermann Büttner Klavierwettbewerbs sind es Stipendien und Sonderpreise, die jungen Pianistinnen und Pianisten ihren Weg ins Berufsleben erleichtern. Um diese wertvolle Unterstützung nachhaltig zu sichern, haben Dr. Hermann Büttner und seine Ehefrau Edith Adler-Büttner 2016 die ADLER BÜTTNER STIFTUNG ins Leben gerufen. Ihr Ziel ist die Förderung der musikalischen Ausbildung einschließlich der Berufsvorbereitung aller Studierenden und der Vorschüler der Hochschule für Musik Karlsruhe. Dies soll durch Wettbewerbe und Fortbildungsveranstaltungen, aber auch durch die besondere Unterstützung ausgewählter Projekte der Hochschule geschehen. Die Kooperation der ADLER BÜTTNER STIFTUNG mit dem Verein KlangKunst in der Hemingway Lounge e. V. ermöglicht ausgewählten Preisträgerinnen und Preisträgern des Dr. Hermann Büttner Klavierwettbewerbs, ihr meisterliches Spiel in einem intimen Rahmen und auf einer Bühne „zum Anfassen“ zu zeigen. Das fünfte Konzert dieser Reihe widmet sich der Musik mit „Violine & Klavier“. An der Geige spielt die in Moskau gebürtige aserbaidschanische Musikerin Farida Rustamova. Sie stammt aus einer namhaften Musikerfamilie, trat schon als Kind in Konzerten auf und absolvierte mit Auszeichnung ihr Masterstudium in der Klasse von A. L. Breuninger. Für ihre hervorragenden Leistungen, soziales und kulturelles Engagement wurde Farida Rustamova ausgezeichnet und ist Preisträgerin mehrerer nationalen und internationalen Wettbewerbe.

Farida Rustamova
Farida Rustamova

Zurzeit studiert die junge Geigerin „Solistenexamen“ an der Hochschule für Musik Karlsruhe in der Klasse von Josef Rissin und spielt die Violine von Pietro Guarneri aus dem Jahr 1745, die ihr von der Landessammlung in Freiburg und mit freundlichen Unterstützung der Familien Renner und Büttner zur Verfügung gestellt wurde.

WooRim Lee
WooRim Lee

Am Klavier tritt die 1994 geborene südkoreanische Preisträgerin WooRim Lee auf. Die junge Pianistin bekommt ihr erster Klavierunterricht in der Heimat Südkorea und setzt ihr Studium an der Akademie für Tonkunst Darmstadt weiter, wo sie ihren Bachelor mit Auszeichnung absolviert. Seit 2017 studiert sie für das Masterstudium an der Hochschule für Musik Karlsruhe im Hauptfach Klavier bei Prof. Roberto Domingos. Mehrere Auszeichnungen und Meisterkurse bei renommierten Professoren begleiten ihre musikalische Karriere. Zuletzt erhielt sie 2018 den zweiten Preis bei dem Dr. Hermann Bittner Klavierwettbewerb. Immer wieder spielt WooRim Lee auch als Solistin bei Preisträgerkonzerten und Rezitals im In- und Ausland. Im Duo mit der Geigerin Farida Rustamova erklingen zwei Sonaten für Violine und Klavier, Nr. 1 D-Dur op. 12 Nr. 1 und Nr. 8 G-Dur op. 30 Nr. 3 von Ludwig van Beethoven (1770 – 1827) sowie zwei Kompositionen von Maurice Ravel (1875 – 1937), „Tzigane Rhapsodie“ und „Violine und Klavier“.

Eintritt: Regulär 20,- € . Mitglieder des Vereins KlangKunst e. V. 18,- € . Schüler/Studierende 10,- €
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„Satie und seine Freunde“. Klavierabend mit Chisako Okano

Klassische Reihe . Große Interpreten . „Satie und seine Freunde“ . Zum Geburtstag von Erik Satie . Ein Klavierabend mit Chisako Okano . Michael Bartsch moderiert

Die Klavierabende „Satie und seine Freunde“ mit der japanischen Pianistin Chisako Okano begeisterten jedesmal bei ausverkauftem Haus das Publikum der Hemingway Lounge derart, dass dieser Erfolg zur Wiederholung einlädt. Bereits 2016 zum 150. Geburtstag von Erik Satie konzertierte Chisako Okano mit einem Satie-Programm an zwei wunderbaren Konzertabenden. Diesmal wieder nah an Saties Geburtstag vom 17. Mai, präsentiert sie zusammen mit der Moderation von Michael Bartsch ein neues Programm. Chisako Okano spielt neue Stücke von Debussy, Ravel und natürlich Satie und stellt mit Darius Milhaud und Germaine Tailleferre zwei weitere Mitglieder der „Groupe des Six“ vor. Diese Komponistengruppe fand sich 1916 in Paris zusammen. Die sechs Komponisten – neben Milhaud und Tailleferre noch Georges Auric, Louis Durey und die im letzten Konzert präsentierten Arthur Honegger und Francis Poulenc – riefen Erik Satie zu ihrem Mentor aus. Sie hatten als eine ihrer wenigen gemeinsamen Vorgaben die Ablehnung von Wagner und der Impressionisten, deren Exponenten Debussy und Ravel waren. An seinen Schülern wird Satie als einflussreiche Komponistenpersönlichkeit des 20. Jahrhunderts sichtbar.

Chisako Okano
Chisako Okano

Chisako Okano, die in Karlsruhe lebt, absolvierte in Tokio das Gedai Musik-Gymnasium, das in Japan das höchste Renommée genießt. Nach dem erfolgreichen Abschluss des Diplom-Studiums an der Staatlichen Hochschule Tokyo Geidai wechselte sie an die Hochschule für Musik Karlsruhe und schloss ihre Solistenausbildung 1998 mit Auszeichnung ab. Seither ist sie als freie Pianistin tätig und konzertiert regelmäßig. Wie bei den bisherigen Klavierabenden von Chisako Okano in der Hemingway Lounge begleitet Michael Bartsch die Pianistin themenkundig zu den Komponisten und Werken.

Eintritt: Regulär 20,- € . Mitglieder des Vereins KlangKunst e. V. 18,- € . Schüler/Studierende 10,- €

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Ensemble FisFüz
„Mozart im Morgenland“

Klassische Reihe . Ensemble FisFüz . „Mozart im Morgenland“ . Die Entführten aus dem Serail . Annette Maye (Klarinetten) . Gürkan Balkan (Oud & Gitarre & Gesang) . Santino Scavelli (Rahmentrommeln & Perkussion)

Santino Scavelli
Santino Scavelli

„Mozarts Entführung aus dem Serail in ungewohnt neuem Gewand, verwoben mit türkischer Musik aus osmanischer Zeit“ – so lässt sich das „Klassik“- Programm  des umjubelten oriental-chamber-Jazz Trios Ensemble FisFüz beschreiben. Bereits erfolgreich auf wichtigen Bühnen vertreten – beim Mozartfest in Würzburg oder in symphonischer Besetzung mit dem Tonkünstler Orchester Niederösterreich im Festspielhaus St. Pölten – und von Publikum und Presse gleichermaßen gefeiert, ist das türkisch-deutsche Trio mit seinem CD-Programm auf Tour. Folgendermaßen könnte es sich zugetragen haben: Der junge Mozart erhielt den Auftrag, die Musik für die Oper „Die Entführung aus dem Serail“ zu komponieren. Der Komponist benötigt für diese exotisch-orientalische Handlung eine „musikalische Inspiration“. Folglich reist er nach Istanbul mit der tollkühnen Idee, dort zwei Musiker vom Hofe des Sultans Abdülhamid I. nach Wien entführen zu lassen. Diese liefern ihm fortan den „musikalischen Stoff“ aus dem Morgenland. Der experimentierfreudige Mozart bringt die beiden Serail-Musiker mit einer preußischen Klarinettistin zusammen und lässt sie im Trio ganz ungewohnte Klänge spielen. Gemeinsam erarbeiten die Musiker seine musikalischen Ideen, welche später in der Oper „Die Entführung aus dem Serail“ große Berühmtheit erlangen werden. Aus dem türkisch-deutschen Trio erwächst ein west-östlicher Klangkörper, eine Verschmelzung der Mozartschen Ideen mit der türkischen Musikwelt vom Hofe des Sultans. Ob es „Die Entführten aus dem Serail“ wirklich gegeben hat, darf bezweifelt werden, das deutsch-türkische Trio aber ist sehr real und nennt sich heute „Ensemble FisFüz“. In der Hemingway Lounge erfährt das Trio eine italienische Erweiterung durch den Multi-Instrumentalisten Santino Scavelli.

Eintritt: Regulär 20,- € . Mitglieder des Vereins KlangKunst e. V. 18,- € . Schüler/Studierende 10,- €

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