„Katzenmusik“ .
Musik-Plauderei

Musik-Plauderei . „Katzenmusik – die erste Frühlingslerche der Freiheit“ . Mit Hans Hachmann & Peter Lehel (sax)

Dr. h. c. Hans Hachmann
Dr. h. c. Hans Hachmann

Das beliebteste Haustier der Deutschen ist die Katze und deshalb widmet sich der frühere SWR2 Moderator Hans Hachmann in seinen Musik-Plauderein den musikalischen Aspekten der Katzenliebe. Angeblich kommt das Wort „Katzenmusik“ vom lauten, eindringlichen und unmelodischen Geschrei rolliger Katzen bzw. der ebenso intensiven Antwort darauf seitens ihrer männlichen Artgenossen. Interessanterweise aber hat die Wissenschaft herausgefunden, dass Katzen sogar ausgesprochen gerne Musik hören, besonders sanfte, klassische, zur agressionsabbauenden Entspannung. In der Literatur haben sich viele Autoren zu ihrer Katzenliebe bekannt. Elke Heidenreich, Domenico Scarlatti und andere berichten aber auch, dass Katzenpfoten sich recht gerne auf Klavier- oder Cembalotasten bewegen. Das Resultat sind zahlreiche, unterschiedlichste Ausfertigungen von Katzenmusik, von H. I. F. Biber bis zu I. Strawinsky, von L. Andersons „Waltzing Cat“ über H. W. Henzes „englische Katze“ bis hin zu H. Schneiders „Katzeklo“. Nicht zuletzt ist „Katzenmusik“ aber auch eine abfällige Bezeichnung für nicht einfach zu hörende, avantgardistische oder Jazz-Musik. Als Katzenliebhaber und Musiker ist Peter Lehel der perfekte Partner von Hans Hachmann. Peter Lehel ist ein sehr beliebter und hochgeschätzter Künstler, der mit der Konzeption der Jazz-Abendkonzerte eine Reihe hochkarätiger Jazzmusiker für das Programm gewonnen hat. Mit seiner facettenreichen, eigenständiger Musik im Spannungsfeld von Jazz und Klassik hat sich der Saxophonist längst international positioniert und wurde mehrfach ausgezeichnet. Konzertreisen brachten ihn auf fast alle Kontinente. Peter Lehel unterrichtet seit 2014 an der Hochschule für Musik Karlsruhe Saxophon, Jazztheorie und Bigband. In dieser Besetzung versprict der Abend voller Überraschungen zu werden.

Eintritt: 5,- € . Keine Ermäßigung

Tickets können Sie bei Reservix buchen.

The summer of sixty-eight .
Hier singt der Chef

Konzerte am Abend . The summer of sixty-eight . Hier singt der Chef . Ullrich Eidenmüller (voc) & I MUSICISTI AD HOC . Pier Luigi Laurano (g) . Antony John Silvery (vn)

Das Benefizkonzert: Der Sommer 1968 – nun ist er auch schon wieder 50 Jahre her…! Und trotzdem schwingt die Seele bei Liedern wie „San Francisco“, „The Universal Soldier“, „Blowing In The Wind“ oder den genialen Liedern der Beatles nicht nur bei denen mit, die die damaligen Zeiten miterlebt haben, sondern erfasst alle Musikliebhaber. Auch in der Hemingway Lounge waren den 68er Aufbruchszeiten in diesem Jahr einige Veranstaltungen gewidmet. Mit einer Aufforderung an alle aktiv dabei zu sein, sich mit zu freuen und gerne auch mit zu singen soll die Reihe abgerundet werden. Ullrich Eidenmüller, Vorsitzender des Fördervereins der Hemingway Lounge und zur damaligen Zeit selbst Leadsänger einer Beatband, lässt unter dem Motto „The Summer of 68 – hier singt der Chef,“ am Mikrofon noch einmal die gesellschaftspolitisch bewegten Zeiten musikalisch aufleben. Begleitet und unterstützt wird er dabei von zwei italienischen Instrumentalisten, die bereits vor kurzem an einem Samstag(vor)mittag die Hemingway Lounge „gerockt“ haben: I MUSICISTI AD HOC mit Pier Luigi Laurano an der Gitarre und Antony John Silvery als Virtuose an der Violine. Den Reinerlös dieses Konzerts stiftet Ullrich Eidenmüller dem Förderverein KlangKunst in der Hemingway Lounge e. V. Lassen Sie sich überraschen!

Eintritt: Regulär 20,- € . Mitglieder des Vereins KlangKunst e. V. 18,- € . Schüler/Studierende 10,- €

Tickets können Sie bei Reservix buchen.

A cappella market
Double-Q

A cappella market . Double-Q . Ein Kessel Buntes … Ein Kessel Buntes … Acht sangesfreudige Interpret*Innen präsentieren einen Stilmix an Liedern, Balladen und Songs

Double-Q ist ein a cappella-Ensemble aus Karlsruhe und Umgebung. Das Doppelquartett ist vor einigen Jahren aus einer Eigeninitiative von acht singbegeisterten Laien entstanden, zwei der Gründungsmitglieder sind heute noch dabei. Die Proben finden im Wohnzimmer statt – oft direkt gegenüber der Hemingway Lounge – und bisher ist auch kein Mitglied des Ensembles hauptberuflich Musiker. Das Ungewöhnliche an Double-Q: Trotz acht (bis zehn) Mitgliedern gibt es keine Chorleitung. Nicht nur das Repertoire, sondern auch die künstlerische Darbietung und die klangliche Abstimmung werden basisdemokratisch entschieden und erarbeitet. So ist jeder einzelne mitverantwortlich und bringt sich mit seinem eigenen Stil und neuen Ideen ein. Dadurch entsteht eine besondere musikalische Vielfalt, ein Stilmix aus Weltlichem und Sakralem, aus Zeitgenössischem und Mittelalterlichem, Einfachem und nicht ganz so Einfachem – ein Kessel Buntes eben. Und genau das zeichnet Double-Q aus! Das Programm erstreckt sich von Claudio Monteverdi über Josef Rheinberger, Duke Ellington, Earth, Wind and Fire, Billy Joel und Gotye bis zu Eigenkompositionen. Große Vorbilder sind The King’s Singers, Maybebop und The Real Group, deren Präzision und Intonation immer wieder Ansporn für eine Extrarunde in den Proben darstellen. Vor ungefähr sechs Jahren fiel dann auch die Grundsatzentscheidung, mit Auftritten in die Öffentlichkeit zu gehen. Inzwischen hat das Ensemble eine große Fangemeinde, es finden mehrere Auftritte pro Jahr statt und die Hemingway Lounge freut sich, von Anfang an dabei gewesen zu sein.

Eintritt frei. Der Musiker-Hut steht am Eingang für einen Obolus bereit.

Für diese Veranstaltung ist keine Reservierung erforderlich.

„Eine musikalische Weltreise“
Lonskaya & Tolstov

Konzerte am Abend . „Eine musikalische Weltreise“ . Yuliya Lonskaya (voc & g) . Valeri Tolstov (fl & p & ethnische Blasinstrumente)

Valeri Tolstov
Valeri Tolstov

Russische Romanzen aus den Tiefen der russischen Seele und sibirischen Weiten, armenisch ethnische Melodien, sinnliche argentinische Tangos und feurige brasilianische Samba sind die stilistische Mischung des neuen Programms „Eine musikalische Weltreise“ der zwei Künstler Yuliya Lonskaya und Valeri Tolstov. Die Brillanz und Vielseitigkeit ihrer Gitarre lässt die weißrussische Künstlerin Yuliya Lonskaya die Herzen ihres Publikums höherschlagen. Als Preisträgerin internationaler Wettbewerbe hat sie erfolgreich ihr Studium als Solistin an der Hochschule für Musik in Minsk und Karlsruhe abgeschlossen und war Stipendiatin an der renommierten Accademia Musicale Chigiana beim weltbekannten Prof. Oscar Gighlia in Siena. Ihr Konzertleben ist besonders reich an Auftritten mit den angesehensten Orchestern Russlands und ihre Gastspiel-Reichweite erstreckt sich über mehrere Kontinente. Seit 2017 tritt sie mit dem berühmten Gitarristen Lulo Reinhardt mit dem Programm „Gypsy meets Classic“ auf. Yuliya Lonskaya vollbringt seit 2010 mit eigenen Classic-, Folk-, Jazz- und Bossa Nova-Arrangements einen frischen und einzigartigen Stil, in dem die russische Seele unverwechselbar zum Vorschein kommt. Valeri Tolstov ist ein Multiinstrumentalist und Komponist. Er spielt Orgel, Flöte, Keyboards, diverse ethnische Instrumente und Gitarre. Er hat in der klassischen Musik mit Orchestern wie dem Musik Kollegium Winterthur oder dem Zürcher Kammerorchester zusammengespielt, und mit Musikern wie David Geringas und Werner Bärtschi zusammengearbeitet. Gleichzeitig ist er in zahlreichen Jazz-Projekten mit international renommierten Musikern wie Tigran Hamasyan, Serj Tankian, etc. aktiv. Valeri Tolstov ist Gründer von Authentic Light Orchestra und Teilnehmer diverser Projekte und Bands. Auf die Fülle der Klänge mit künstlerischer Raffinesse und Eleganz, die beide Künstler auf der Bühne der Hemingway Lounge zaubern, darf man sehr gespannt sein.

Eintritt: Regulär 20,- € . Mitglieder des Vereins KlangKunst e. V. 18,- € . Schüler/Studierende 10,- €

Tickets können Sie bei Reservix buchen.

Zarte Töne Barjazz .
Rüdiger Wolf .
Laura Oyewale

Zarte Töne Barjazz . Rüdiger Wolf (p & voc) . Laura Oyewale (voc)

Wer den nahtlosen Übergang von Soul- zur Jazzmusik noch nicht wirklich kennt, jedoch klangvolle Namen von Weltstars des weiblichen Jazz-, Soul- oder R&B, wie Nina Simone, Nancy Wilson oder Sade und Billy Joel, Harry Connick Jr., der männlichen Interpreten, im Ohr klingen, wird überrascht sein! Die eigenständigen Interpretationen von LAURA OYEWALE mit ihrer einzigartigen, gefühlvollen Stimme erfüllen den Raum. Eine der besten Nachwuchs-Stimmen des Soul und Jazz in Deutschland präsentiert sich in der Hemingway Lounge am Flügel begleitet von acoustic Soul Man RÜDIGER WOLF. Seine gesanglichen Darbietungen von bekannten und weniger bekannten Soul- und Jazz-Stücken definieren den Begriff „Smooth Jazz“ neu. Genießen Sie diese jungen Künstler bei einem bevorzugten Getränk in der aparten Atmosphäre des beliebten Clubs!

Eintritt frei. Der Musiker-Hut steht am Eingang für einen Obolus bereit.

Für diese Veranstaltung ist keine Reservierung erforderlich.